Motivationsschreiben Vorlage Schweiz: Wie schreibst du es richtig?

Veröffentlicht: 29. Oktober 202610 Min. LesezeitFachlich geprüft von der Bewerbomat-Redaktion

Gezeichneter Brief mit drei Textblöcken und Unterschrift, daneben ein roter Stift, Berge mit roter Sonne, ein Kuvert mit zwei Häkchen und eine Schweizer Fahne
Ein Brief, drei Abschnitte, eine Seite: das Motivationsschreiben.

Ein Motivationsschreiben ist in der Schweiz ein einseitiger Brief zum Lebenslauf, der erklärt, warum du dich auf genau diese Stelle bewirbst. Üblich ist der Aufbau Sie-Ich-Wir: zuerst das Unternehmen, dann deine Eignung mit Beispielen, zuletzt der Wunsch nach einem Gespräch. Länge: höchstens eine A4-Seite, für jede Stelle neu geschrieben.

Eine gute Motivationsschreiben Vorlage Schweiz spart dir Zeit, aber nur, wenn du sie für jede Stelle neu füllst. Viele Stellensuchende kopieren denselben Brief an zwanzig Firmen und wundern sich über die Absagen. Dieser Artikel zeigt, wie ein Schweizer Motivationsschreiben aufgebaut ist, wie lang es sein darf, was du weglassen solltest und wie du es Schritt für Schritt schreibst. Dazu bekommst du eine Vorlage zum Kopieren und Einstiegssätze, die besser sind als «Hiermit bewerbe ich mich».

Was ist ein Motivationsschreiben in der Schweiz?

Ein Motivationsschreiben ist der Brief, der deinen Lebenslauf begleitet. Er erklärt, warum du dich für diese Stelle und diese Firma interessierst und was du mitbringst. In der Schweiz ist es im Alltag meist dasselbe wie das Bewerbungsschreiben oder Anschreiben. Es ergänzt den Lebenslauf, statt ihn zu wiederholen.

Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Zürich definiert es so: «Das Bewerbungsschreiben (auch Motivationsschreiben oder Anschreiben) ist ein Brief (1 Seite) an den zukünftigen Arbeitgeber.» Die Berufs- und Weiterbildungsberatung Obwalden schreibt in ihrem Merkblatt von April 2026: «Das Motivationsschreiben wird momentan nach wie vor meistens verlangt. Es ist eine Ergänzung zum Lebenslauf und soll Ihre Erfahrungen mit Beispielen untermauern.»

Das Portal arbeit.swiss des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) nennt das Schreiben «Ihre persönliche Visitenkarte» und führt sechs formelle Elemente auf: Absenderadresse, Empfängeradresse, Datum, Betreffzeile, Anrede sowie Grussformel und Unterschrift.

Eine Ausnahme gibt es: Die ZHAW Career Services beschreiben eine freiwillige «Dritte Seite», die hinter dem Lebenslauf steht und nur Persönlichkeit und Beweggründe behandelt. Sie ist nur sinnvoll, wenn sie ausdrücklich verlangt wird oder dein Lebenslauf einen roten Faden braucht, etwa bei einem Quereinstieg. Wenn im Inserat «Motivationsschreiben» steht, ist laut ZHAW fast immer der klassische einseitige Brief gemeint.

Drei Kästchen nebeneinander mit Pfeilen: ein Haus für das Unternehmen, eine Person mit Häkchen für dich, zwei sich überlappende Kreise für das gemeinsame Ziel
Sie, Ich, Wir: die drei Teile des Schweizer Motivationsschreibens.

Wie ist ein Schweizer Motivationsschreiben aufgebaut?

Bewährt ist der Aufbau Sie-Ich-Wir in drei Abschnitten. Im ersten Teil sagst du, warum diese Firma und diese Stelle. Im zweiten belegst du mit einem konkreten Beispiel, warum du passt. Im dritten zeigst du, was ihr gemeinsam erreicht, und bittest um ein Gespräch. Das Ganze füllt höchstens eine Seite.

Der Kanton Zürich schreibt: «Der Brief sollte aus drei Teilen bestehen: SIE, ICH, WIR.» Das Merkblatt aus Obwalden füllt die drei Teile so:

  • Sie: Grund, wieso du dich für diese Stelle bewirbst, bezogen auf die Firma und das Inserat, mit sichtbarer Motivation
  • Ich: deine Fähigkeiten mit konkreten Beispielen, passend zu den Anforderungen im Inserat
  • Wir: was du gemeinsam mit der Firma erreichen kannst, und der Wunsch nach einem Kennenlernen

Das BIZ Kanton Bern gliedert ähnlich, aber mit anderen Namen: «Motivation & Passion», «Qualifikation» und «Cultural Fit». Beide Wege führen zum gleichen Brief. Im Merkblatt M051 heisst es auch: «Nicht alle Firmen verlangen heute noch einen Brief.» Prüfe darum im Inserat, ob ein Schreiben gewünscht ist. Und zur Wirkung: «Ein Motivationsschreiben aber schaut in die Zukunft. Indem es den Lebenslauf ergänzt, bietet es einen Mehrwert.»

Wie lang darf ein Motivationsschreiben sein?

Ein Motivationsschreiben darf höchstens eine A4-Seite lang sein. Das BIZ Kanton Bern schreibt: «Halten Sie sich kurz: der Brief umfasst in der Regel eine A4-Seite.» In der Praxis sind das drei bis vier kurze Absätze mit zusammen etwa 200 bis 300 Wörtern. Was auf der Seite keinen Platz hat, gehört in den Lebenslauf.

Die Zahl von 200 bis 300 Wörtern ist unsere Faustregel für eine gut lesbare Seite mit Adresskopf, nicht eine Vorgabe einer Behörde. Verbindlich ist nur die Seite: Obwalden verlangt «Maximal 1 Seite» und «Layout gleich wie Lebenslauf». Beim Layout hilft die Kopfzeile: Das BIZ Bern empfiehlt, die eigene Adresse dort zu platzieren, wenn du Platz sparen willst, und in einer E-Mail-Bewerbung die Firmenadresse wegzulassen.

Motivationsschreiben oder Bewerbungsschreiben: Was ist der Unterschied?

Im Schweizer Alltag gibt es kaum einen Unterschied. Bewerbungsschreiben, Anschreiben und Motivationsschreiben meinen meist denselben einseitigen Brief. Nur die «Dritte Seite» ist ein zusätzliches, freiwilliges Dokument. Ob du das Schreiben «Motivationsschreiben» nennst oder nicht, ist egal; der Inhalt muss drei Fragen beantworten.

BegriffWas gemeint istLängePflicht?
Bewerbungsschreiben / AnschreibenBegleitbrief zum Lebenslauf, Fokus auf Eignung1 SeiteOft, aber nicht immer
MotivationsschreibenIn der Regel dasselbe Dokument1 SeiteNur wenn das Inserat es verlangt
«Dritte Seite»Zusatzseite zu Persönlichkeit und Werten1 SeiteFreiwillig
Motivationsfragen im Online-FormularKurze Antworten statt BriefJe nach FormularWenn das Formular es verlangt

Die drei Fragen, die dein Brief beantworten muss: Warum dieses Unternehmen? Warum diese Stelle? Warum ich? Laut ZHAW ist der Inhalt identisch, egal wie das Schreiben heisst. Mehr zum Dossier insgesamt steht im Artikel Was gehört in eine Bewerbung?.

Wie sieht ein Motivationsschreiben zum Kopieren aus? Vorlage und Einstiegssätze

Die Vorlage unten folgt dem Aufbau Sie-Ich-Wir und passt auf eine A4-Seite. Ersetze alles in eckigen Klammern. Wichtig: Der zweite Absatz braucht ein echtes Beispiel aus deinem Berufsalltag, mit einer Zahl oder einem Ergebnis. Ohne das ist es keine Motivation, sondern nur Text.

Muster 1: Motivationsschreiben nach Sie-Ich-Wir

[Vorname Nachname]
[Strasse Nr.]
[PLZ Ort]
[Telefonnummer]
[E-Mail-Adresse]

[Firma]
[Frau/Herr Vorname Nachname]
[Strasse Nr.]
[PLZ Ort]

[Ort], [Datum]

[Stellenbezeichnung genau wie im Inserat]

Guten Tag [Frau/Herr Nachname]

[Sie: ein erster Satz, der zum Weiterlesen anregt. Dann: warum gerade diese Firma und diese Aufgabe. Beispiel: Als ich las, dass Sie [konkretes Projekt oder Angebot der Firma] ausbauen, wusste ich: Das ist die Aufgabe, in der ich meine Erfahrung einsetzen möchte.]

[Ich: eine Anforderung aus dem Inserat und dein Beleg dazu. Beispiel: Sie suchen jemanden, der [Anforderung]. In meiner Funktion als [aktuelle Funktion] bei [Firma] habe ich [Aufgabe] übernommen und dabei [Ergebnis mit Zahl, z. B. die Durchlaufzeit von 5 auf 3 Tage gesenkt]. Dazu bringe ich [weitere Stärke, die nicht im Lebenslauf steht] mit.]

[Wir: was du für das Team tun kannst. Beispiel: Ich möchte dieses Wissen in Ihrem Team einsetzen und [konkreter Beitrag]. Gerne lerne ich Sie und das Team in einem persönlichen Gespräch kennen. Ab [Datum] bin ich verfügbar.]

Freundliche Grüsse

[Unterschrift]
[Vorname Nachname]

Beilagen: Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Diplome

Muster 2: Einstiegssätze statt «Hiermit bewerbe ich mich»

- [Firma] baut [Projekt/Angebot] aus. Genau dort möchte ich meine Erfahrung in [Fachgebiet] einsetzen.
- Seit [Jahre] arbeite ich in [Branche], und die Stelle als [Stellenbezeichnung] ist der nächste logische Schritt.
- Ihr Inserat hat mich angesprochen, weil [konkreter Punkt aus dem Inserat].
- Im [Monat/Jahr] habe ich [Erfolg oder Projekt] umgesetzt. Diese Erfahrung bringe ich gerne bei Ihnen ein.
- Auf [Quelle, z. B. Ihrer Webseite] habe ich gelesen, dass [Wert oder Ziel der Firma]. Das teile ich.

Was du vermeiden solltest, steht im Merkblatt von Obwalden: «Floskeln wie "Hiermit bewerbe ich mich…"» und «Negative Aussagen über den momentanen Arbeitgeber». Das BIZ Bern ergänzt die Checkliste: Vermeide «Mit Interesse habe ich gelesen…» und «Ich suche eine neue Herausforderung…».

Wenn du für jede Stelle einen eigenen Entwurf willst, ohne jedes Mal bei null anzufangen, schreibt dir der Bewerbungsgenerator von Bewerbomat ein Anschreiben aus deinem echten Profil und dem Inserat. Du prüfst und passt den Entwurf an und verschickst ihn aus deinem eigenen Postfach.

Wie belegst du deine Stärken, statt sie nur zu behaupten?

Nenne zu jeder Stärke ein Beispiel mit einem Ergebnis. Statt «Ich bin teamfähig» schreibst du, was du mit dem Team erreicht hast. Das BIZ Bern empfiehlt dafür die STAR-Methode (Situation, Aufgabe, Handlung, Ergebnis) und die Regel «Show, don't tell». Erfolge sollen mit «mess- resp. nachweisbaren Details wie Zahlen oder Zitaten» belegt sein.

Das Merkblatt gibt zwei Beispielsätze: «Ich und mein Team brachten das Produkt XY auf den Markt (Tat), mit dem wir in einem Jahr 13 Kunden gewannen (Ergebnis).» Und: «Ich steigerte den Umsatz von 15 KMU um 12 % durch die Abbildung neuer Softwarefunktionen als Lösungen für ihre Geschäftsziele.» Nimm solche Zahlen nur, wenn sie in deinem Berufsleben wirklich stimmen. Auch Fremdeinschätzungen helfen: Zitate aus deinen Arbeitszeugnissen oder Empfehlungen von Referenzpersonen.

Was, wenn du nicht alle Anforderungen erfüllst? Das BIZ Bern schreibt: «In der Regel sollten Sie aber 70-80% der Anforderungen erfüllen, die das Inserat nennt.» Du darfst dich also bewerben, auch mit 3 statt 5 Jahren Erfahrung. Die ZHAW rät, im Brief keine Defizite zu erwähnen, sondern Stärken und Lernbereitschaft zu betonen. Wie du den Lebenslauf dazu aufbaust, steht im Artikel Lebenslauf Vorlage Schweiz.

In 6 Schritten zum fertigen Motivationsschreiben

So gehst du für jede Bewerbung vor. Für weitere Stellen passt du vor allem die Teile Sie und Ich an.

  1. Inserat analysieren: Markiere die Anforderungen und die Wörter, die das Inserat selbst verwendet. Notiere, welche du mit einem Beispiel belegen kannst.
  2. Firma recherchieren: Lies die Webseite und suche einen konkreten Grund, warum du dort arbeiten willst. Prüfe auch, ob überhaupt ein Brief verlangt wird.
  3. Ansprechperson finden: Steht im Inserat ein Name, sprichst du die Person direkt an («Guten Tag Frau Frei»). Sonst frag beim Unternehmen nach.
  4. Vorlage füllen: Schreibe die drei Teile Sie, Ich und Wir mit Muster 1. Im Teil Ich gehört mindestens ein Beispiel mit Ergebnis hinein.
  5. Kürzen und prüfen: Streiche alles, was schon im Lebenslauf steht, bis die Seite nicht mehr voll ist. Lass den Text von einer zweiten Person lesen.
  6. Als PDF speichern: Hänge Brief, Lebenslauf und Zeugnisse in der verlangten Reihenfolge an, am besten als ein PDF. Die Word-Datei behältst du für die nächste Stelle.

Das BIZ Bern nennt als Kontrolle «KI, das Korrekturprogramm oder Vier-Augen-Prinzip». Wenn du KI nutzt, gib laut Obwalden keine persönlichen Daten wie Geburtsdatum oder Adresse ein und passe den Text so an, dass er persönlich bleibt.

Welche Fehler machen ein Motivationsschreiben schwach?

Die häufigsten Fehler sind ein Brief für alle Firmen, Floskeln, ein Text, der nur den Lebenslauf wiederholt, und ein schwacher Schluss. Alle vier lassen sich mit einer klaren Prüfung vor dem Versand vermeiden. Die Hinweise stammen aus den Merkblättern von Obwalden, Bern und Zürich.

  • Derselbe Brief für alle: Obwalden verlangt: «Passen Sie jedes Motivationsschreiben neu an auf die ausgeschriebene Stelle.» Verwende auch Wörter aus dem Inserat und von der Webseite.
  • Lebenslauf wiederholen: Bern verlangt einen Mehrwert, «was die/der Adressat/-in noch nicht weiss». Schreib also das, was nicht im CV steht.
  • Negative Wörter: Bern rät zu «positiven, aktiven Ausdrücken» ohne «leider» oder «entlassen».
  • Schwacher Schluss: Bern verlangt: «Schliessen Sie mit einem konkreten, positiven Satz (kein Konjunktiv wie «würde»).» Schreib «Ich freue mich auf das Gespräch» statt «Ich würde mich freuen».
  • Fehler und Unterschrift: Fehlerfrei und mit Unterschrift, so Obwalden und Bern. Schreib durchgehend nach Schweizer Rechtschreibung, also immer mit «ss».

Zum Gehalt schreibt das BIZ Bern: «Nennen Sie im Zweifelsfall eine Lohnspanne statt einer einzelnen Zahl.» Das gilt nur, wenn das Inserat eine Angabe verlangt.

Wie lange wartest du auf eine Antwort?

Das BIZ Bern empfiehlt, nachzufragen, wenn du 10 bis 14 Tage nach dem Versand oder nach der Abgabefrist weder eine Empfangsbestätigung noch eine Rückmeldung bekommen hast. Frag bei der Ansprechperson oder der Personalabteilung nach, nenne kurz den Grund und betone dein anhaltendes Interesse.

Wer als Stellensuchende oder Stellensuchender beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet ist, muss seine Bewerbungen ausserdem nachweisen. Wie viele es pro Monat sein müssen, erklärt der Artikel Wie viele Bewerbungen pro Monat verlangt das RAV?.

FAQ

Wie lang ist ein Motivationsschreiben in der Schweiz?

Eine A4-Seite. Der Kanton Zürich spricht von «ein Brief (1 Seite)», das BIZ Bern von «in der Regel eine A4-Seite» und Obwalden von «Maximal 1 Seite».

Ist ein Motivationsschreiben dasselbe wie ein Bewerbungsschreiben?

In der Regel ja. Die Begriffe Bewerbungsschreiben, Anschreiben und Motivationsschreiben werden in der Schweiz meist gleich verwendet. Nur die freiwillige «Dritte Seite» ist ein eigenes Zusatzdokument.

Brauche ich bei jeder Bewerbung ein Motivationsschreiben?

Nein. Das BIZ Bern schreibt: «Nicht alle Firmen verlangen heute noch einen Brief.» Lies das Inserat. Bei Online-Formularen ersetzen manchmal kurze Motivationsfragen den Brief.

Was bedeutet Sie-Ich-Wir?

Es ist ein dreiteiliger Aufbau: Sie (die Firma und dein Grund), Ich (deine Eignung mit Beispielen), Wir (der gemeinsame Nutzen und der Wunsch nach einem Gespräch).

Darf ich KI für das Motivationsschreiben nutzen?

Ja, mit Vorsicht. Obwalden rät: keine persönlichen Daten eingeben, auf Fehler prüfen und den Text individuell anpassen. Berufsberatung.ch rät ebenfalls, bei KI-Korrektur persönliche Angaben zu entfernen und den Lebenslauf nicht hochzuladen.

Muss ich meine Gehaltsvorstellung nennen?

Nur wenn das Inserat sie verlangt. Dann nennst du laut BIZ Bern im Zweifelsfall eine Lohnspanne statt einer einzelnen Zahl.

Was mache ich bei einem Quereinstieg?

Erkläre den Wechsel mit einer guten «Brückengeschichte», wie das BIZ Bern sie nennt, und zeige, was du aus deiner bisherigen Arbeit mitbringst. Bei viel Erklärungsbedarf kann die «Dritte Seite» sinnvoll sein.

Wie geht es weiter?

Ein Motivationsschreiben allein macht noch keine Bewerbung. Prüfe den Rest deines Dossiers im Artikel Was gehört in eine Bewerbung? und überlege, ob du für viele Stellen ein Abo statt Einzelaufträge brauchst, siehe Bewerbung schreiben lassen in der Schweiz.

Wenn du viele Bewerbungen schreibst, übernimmt der Bewerbomat die Fleissarbeit: eigene Anschreiben pro Stelle, aus deinem echten Profil, ohne erfundene Fähigkeiten. Die erste Bewerbung ist gratis. Weitere Antworten findest du im Wissen von Bewerbomat.

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Quellen

  1. Berufs- und Weiterbildungsberatung Obwalden: Merkblatt «Motivationsschreiben» (April 2026) (2026)
  2. BIZ Kanton Bern: Merkblatt M051 «Stellensuche: Anleitung Bewerbungsdossier» (08.2025) (2025)
  3. Kanton Zürich, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung: Stellensuche und Bewerbung (2026)
  4. arbeit.swiss (SECO): Bewerbungstipps für Stellensuchende (2026)
  5. ZHAW Career Services: Anleitung Bewerbungsunterlagen (2026)
  6. berufsberatung.ch (SDBB): Bewerbungsbrief schreiben (2026)
  7. berufsberatung.ch (SDBB): Bewerbungsdossier für Berufstätige und Stellensuchende (2026)

Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Beratung. Preise und Regeln können sich ändern; massgebend sind die Angaben der jeweiligen Anbieter und Behörden.

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